Das ist doch mal wieder typisch Jesus. Da stellt ihm Petrus eine ganz klare und präzise Frage, und die Antwort fällt so aus, dass man erst mal darüber nachdenken muss, was Jesus eigentlich sagen will, was seine Worte jenseits ihrer wortwörtlichen Bedeutung aussagen.
„Wie oft muss ich meiner Schwester bzw. meinem Bruder vergeben, wenn er oder sie sich gegen mich versündigt hat? Siebenmal?“ – Das ist eine klare Frage. Schließlich muss es ja auch irgendwo ein Ende haben mit der andauernden Vergeberei. Aber Jesus antwortet: „Nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal!“
Bedeutet das jetzt, dass jede und jeder von uns immer mit einem Notizbuch in der Tasche rumrennen muss? So ein kleines Büchlein, in dem ich mir die Namen derer notiere, mit denen ich zu tun habe, und wo ich dann jedes Mal einen Strich hinter den Namen machen kann, wenn sie oder er sich gegen mich versündigt hat, an mir schuldig geworden ist, mich beleidigt, angelogen, verleumdet oder geschädigt hat.
Siebenmal kann man ja noch einigermaßen im Kopf behalten. Aber siebenundsiebzigmal ist schon reichlich unübersichtlich. Da muss man sauber mit Strichlisten Buch führen, sonst kommt man da ganz durcheinander.
Aber nahezu unmöglich wird das ganze, wenn man in den griechischen Originaltext schaut, in dem das Matthäusevangelium geschrieben wurde. Da stellt man dann nämlich fest, dass sich das siebenundsiebzigmal auch mit „siebzig mal siebenmal“ übersetzen lässt: Also 490 mal vergeben. Das hält die beste Strichliste nicht mehr aus.
Jesu Ziel: Unübersichtlichkeit
Aber vielleicht ist es genau das, was Jesus will: Dass wir mit dem Zählen durcheinanderkommen. Dass wir gar nicht genau wissen, wie oft wir einander schon verziehen haben. Dass wir nicht andauernd rechnen und Buch führen, so dass wir den Tag der Rache einplanen könnten an dem die siebenundsiebzig oder die sieben mal siebzig erreicht sind und an dem es dann endlich mit dem Verzeihen vorbei wäre.
Jesu Logik, Gottes Logik will die Logik dieser Welt durchbrechen. Nicht Auge für Auge und Zahn für Zahn, nicht die eskalierende Gewaltspirale, nicht ein gegeneinander aufrechnen von Schuld, sondern das gegenseitige liebevolle Verzeihen soll die Regel in unserem Leben sein, soll die Regel für unser Zusammenleben werden. – Auch, wenn das manchmal sicherlich verdammt schwer fällt.
Aber stellt Euch vor: Wie anders könnte diese Welt aussehen, wenn zumindest schon mal alle Christinnen und Christen nicht nach der Logik dieser Welt sondern nach der Logik Gottes handeln würden!
Doch selbst unter denen, die den Namen Christi tragen, ist solches Verzeihen leider noch keine gerade weit verbreitete Sitte. Das Verhalten, welches Jesus im Anschluss an diesen kurzen Dialog mit Petrus von dem Herrn und den zwei Sklaven erzählt, ist uns da schon vertrauter: Da ist einer, dem wird von seinem Herrn eine riesige Schuld vergeben – die 10.000 Talente, von denen im Text die Rede ist, ist eine unvorstellbar große Summe: sie entspricht 50 Millionen Denaren – in heutige Währung umgerechnet entspricht das ungefähr 500 Millionen €!
Ein normaler Arbeiter verdiente damals ungefähr einen Denar am Tag, umgerechnet also rund 10 €. Und dennoch ist dieser eine, dem diese riesige Schuld erlassen wurde, nicht in der Lage, einem anderen, der in vergleichsweise geringer Schuld ihm gegenüber steht zu verzeihen und Erbarmen zu zeigen – und die 100 Denare sind im Vergleich wirklich eine sehr geringe Summe, ein 500.000senstel von dem, was dem ersten Sklaven von seinem Herrn erlassen wurde.
Nichts ist’s mit Vergebung. Die Schuld muss bezahlt werden. Gesetz der Welt! – Das Gesetz des Erbarmens, welches der Herr ihm gegenüber angewendet hatte, hat der erste Sklave auf dem kurzen Weg aus dem Haus seines Herrn auf die Straße in einer Geschwindigkeit vergessen, die einen staunend zurücklässt.
Verzeihen angesichts des 11. Septembers
Wenn uns das jetzt aber vielleicht noch recht einfach erscheint, möchte ich doch an ein Datum erinnern: Am letzten Donnerstag jährte sich zum siebten Mal der schreckliche Anschlag auf das World Trade Center in New York am 11. September 2001. Diese terroristische Attacke hat rund 3000 unschuldiger Menschen das Leben gekostet.
Die Bombardierung Afghanistans wenige Monate später war der Rachefeldzug für diese Attacke. Er hat etwa 5000 Tote nach sich gezogen. Auch hier nicht zuletzt viele unschuldige Zivilisten, Menschen, die mit dem Terrorattentat auf die USA nichts zu tun hatten.
Auge für Auge, Zahn für Zahn. Nichts war’s mit Vergebung. Die Schuld musste bezahlt werden. Gesetz der Welt! Die Wut angesichts dieser ungeheuerlichen Terrortat wollte Rache.
Aber erst, wenn wir die 3000 Toten in Amerika nicht mehr mit den 5000 Toten in Afghanistan verrechnen, sondern sie addieren, werden wir verstehen und auf einen neuen Weg kommen. Jeder Mensch zählt gleich viel. Ob in Afghanistan oder in den USA.
Vielleicht wäre es ja auch ein Akt der Stärke gewesen, wenn die USA nicht mit Bomben zurückgeschlagen hätte.
Kriege sind nie die Lösung, sie sind immer Teil des Problems. Gewalt macht süchtig. Der Verlierer dürstet nach Rache, der Sieger nach weiteren Siegen.
Für den amerikanischen Präsidenten stand dann ja sehr schnell auch der Sieg über den Irak, über Saddam Hussein auf der Tagesordnung. Und die fanatischen Terroristen a la Osama bin Laden, die sich selber als „Gotteskrieger“ verstehen, konnten sich die Hände reiben. Denn dieser Feldzug hat ihrer Sache nur gedient.
Die Terroristen leben von dem Zorn derer, die unschuldig getroffen werden durch Rachefeldzüge derer, die mit gleicher Münze heimzahlen.
Nährboden des Terrors: Die Armut der Menschen
Und die Terroristen haben noch einen anderen Nährboden, von dem sie leben: Die Verzweiflung derer, die in Armut leben, und zwar nicht zuletzt deswegen, weil wir hier in der sogenannten ersten Welt billig einkaufen wollen.
Habt ihr Euch schon mal gefragt, warum beispielsweise T-Shirts manchmal so billig sind? Das geht nur, weil sie nicht in Deutschland, sondern beispielsweise in Südostasien hergestellt werden, wo Menschen in sogenannten „Sweatshops“ für einen Hungerlohn und unter unmenschlichen Arbeitsbedingungen diese Klamotten zusammennähen.
Beim Kaffee ist das ganz ähnlich. Der Kaffee aus dem sogenannten „fairen Handel“ ist nur deswegen teurer, weil die Arbeiter in Lateinamerika dafür auch einen fairen, einen gerechten Lohn bekommen, von dem sie menschenwürdig leben können und bei dem dann auch ihre Kinder in die Schule gehen können, statt ihnen auf den Kaffeeplantagen helfen zu müssen. – Aber wir wollen lieber billigen Kaffee trinken.
Die Ursachen für den Terrorismus, die Quellen, aus denen sich terroristische Aktivitäten speisen, werden verdrängt, vergessen und vernachlässigt. Hunger, Armut und Unterdrückung sind die giftigsten Substanzen dieser Welt. Wenn man denkt, man könne den Terror nur mit Gegengewalt bekämpfen, bekämpft man bestenfalls die Symptome der Krankheit. Aber man heilt die Krankheit damit nicht. Sie kann jederzeit wieder ausbrechen. Erst wenn wir die Ursachen zu bekämpfen beginnen, wird dem Terrorismus der Nährboden entzogen. Ohne Rache und Armut ist der Terrorismus machtlos.
Nicht gleiches mit gleichem vergelten
Was für das Verhältnis zwischen zwei Menschen gilt, gilt auch für die große Politik. Wenn nicht eine Seite anfängt zu verzeihen, gerät man leicht in eine Eskalations-Spirale.
Daher muss man aufpassen, dass man den Terror nicht durch Gegengewalt gerade mit dem nährt, mit dem man ihn auszurotten sucht. „Die Probleme, die es in der Welt gibt, sind nicht mit der gleichen Denkweise zu lösen, die sie erzeugt hat“, wie Albert Einstein dies kurz und knapp zusammengefasst hat.
Es kommt darauf an, wem wir vertrauen und auf was wir bauen. Leben wir dem Herrn, wie es Paulus in seinem Brief an die Gemeinde in Rom beschreibt, oder leben wir der Welt? Vertrauen wir Gott und bauen wir, entflammt von Gottes lebendigem Geist, seiner Ruach auf Jesu Weg, wie er uns in den Evangelien überliefert wird? Oder vertrauen wir der Welt, passen uns in allem ihren Regeln an und bauen darauf, dass wir uns gegenseitig die Zähne zeigen, Rache üben und zurückschlagen müssen, wenn jemand schuldig gegen uns geworden ist?
Ich bin der festen Überzeugung, dass wir in die Irre laufen, wenn wir uns den Regeln dieser Welt anpassen. Wir werden dann zwar vom allgemeinen Volksempfinden getragen sein, und die Menschen werden uns zustimmen, dass wir uns natürlich wehren müssen, zurückschlagen müssen. Aber wir werden nach und nach unsere Beziehungen untereinander vergiften und diese Welt mehr und mehr zu Grunde richten. Das hat schon der Weise Jesus Sirach erkannt, dessen Worte wir in der ersten Lesung gehört haben.
Die Christinnen und Christen müssen anfangen!
Und: dass die Welt so ist, wie sie ist, dass viele Menschen in solch vergifteten Beziehungen leben, dass wir Menschen nicht Frieden untereinander und mit der Schöpfung halten können, dass liegt nicht zuletzt daran, dass wir Christinnen und Christen das Grundgebot der Liebe und des Verzeihens, welches uns Gott selbst in Jesus Christus nahe gebracht hat, noch immer nicht tief in unserem Herzen verankert haben.
Wenn wir das ändern wollen, wenn wir das Gesetz der Welt in unseren Herzen auslöschen und das Gesetz Christi hineinschreiben wollen, dann können wir nur bei uns selber anfangen. Jede und jeder einzelnen nur bei sich selber, wir als Gemeinschaft nur untereinander. Nur hier kann die Bewusstseinsveränderung beginnen, nirgends anders.
Aber ich glaube: Mit Gottes Hilfe kann es passieren, dass sich dieses neue Verhalten, dieser neue Weg dann ausbreitet wie ein extrem ansteckender Virus. So weit ausbreitet, dass dieser Virus schließlich auch die Mächtigen der Welt befällt.
Es ist den Versuch wert.
Und es wird schon schwer genug für uns sein, diesen neuen Weg hier ganz konkret vor Ort miteinander zu gehen. Schließlich haben wir die Regeln dieser Welt von Kindesbeinen an gelernt und verinnerlicht.
Aber da das Leben ja ein lebenslanger Lernprozess ist, vertraue ich darauf, dass wir alle – auch ich selbst – immer wieder neu dazulernen und umlernen können. Und auch immer neu anfangen können, wenn wir bei dem Lernversuch scheitern.
Dieser Lernprozess hat für jede und jeden von uns erst ein Ende, wenn wir am Ende unserer Tage in den Frieden Gottes eingehen. Aber bis dahin gibt es noch viel zu tun.
Packen wir’s an!
Der Nährboden für Krieg ist die verschmähte Liebe siehe auch
http://rotegraefin.wordpress.com/2008/08/29/islam-und-christentum/
„Dieser Lernprozess hat für jede und jeden von uns erst ein Ende, wenn wir am Ende unserer Tage in den Frieden Gottes eingehen.“
Schade bis zu dem Satz konnte ich alles unterstreichen was gesagt worden ist.
Die Botschaft Jesu hat nur dann eine durchschlagende Wirkung, wenn wir aufhören auf das Ende unserer Tage zu warten. Diese Aussage lähmt. Jesus hat uns gesagt und das ist die frohe Botschaft:
„Das Reich Gottes ist da.“
Nur aus dieser Befreiung heraus kann ich noch leben und handeln.
@ rotegraefin
Da mag der letzte Satz meiner Predigt vielleicht etwas missverstanden worden sein. – Es geht mir nicht darum, die Hände in den Schoß zu legen und „auf das Ende unserer Tage zu warten“.
Ich bin durchaus mit „rotegraefin“ der Ansicht, dass das Reich Gottes da ist. Allerdings nur dann, wenn wir es in unserem Tun, Denken, Fühlen anbrechen lassen. Und es ist häufig genug auch nicht da. Es ist da und dennoch noch nicht.
Aber da kommen wir wohl in eine eschatologische Debatte (Diskussion über die Vollendung des Einzelnen und der gesamten Schöpfung), wenn wir diese Gedanken weiterführen. Kurz: Ich glaube, dass wir Momente dieser Vollendung erleben können, dass wir aber noch nicht in der Vollendung leben. Würden wir bereits in der Vollendung leben, sähe diese Welt ein wenig anders aus …
Hallo Herr Jungbauer,
und weil viele so glauben wie Sie, sieht die Welt so aus wie sie zur Zeit ist.
>Ich glaube, dass wir Momente dieser Vollendung erleben können, dass wir aber noch nicht in der Vollendung leben. Würden wir bereits in der Vollendung leben, sähe diese Welt ein wenig anders aus …<
Wer hindert Sie eigentlich diesen Kleinglauben aufzugeben und in jedem Menschen und in sich selbst Jesus Christus zu sehen?
Haben Sie sich überhaupt meinen Link angesehen und meine Deutung der Ursache für Krieg und Terror wahrgenommen?
@ rotegraefin
Hallo rotegraefin,
herzlichen Dank für Ihre Reaktion.
Ihren Link habe ich angesehen. Ja. – Ihre Schlussfolgerung kann ich allerdings nicht nachvollziehen.
Das mag damit zusammenhängen, dass ich Theologe bin und die Bibel nicht als ein Geschichtswerk im Sinne von Geschichtswissenschaften verstehe, sondern als Erzählungen von Glaubensgeschichten, in denen auch historische Geschichte verarbeitet ist. Das ist ein anderer Angang, glaube ich, als Sie ihn nehmen. Aber daher führe ich die Auseinandersetzungen zwischen den christlichen Ländern und den muslimischen Ländern auch nicht auf einen möglicherweise historischen Konflikt zwischen Abram und Sarai zurück, der zudem mehrere Jahrtausende zurückliegen würde, wie Sie in Ihrem Beitrag Islam und Christentum vermuten.
Ich vermute eher ganz weltliche Geschichten der Gegenwart: Und da geht es dann nicht mehr um Konflikte zwischen „Christen“ und „Muslimen“, sondern da geht es um die Energieressource Öl, um Macht, um Einfluss, um Wirtschaft, um Geld (vgl. dazu u.a. meinen Beitrag „Öl ist viel zu billig“ auf dem Weblog theologisch.com).
Aber vielleicht zurück zum Thema meiner Predigt: Ich bin der festen Überzeugung, dass wir alle immer der Umkehr bedürfen (dazu vielleicht auch noch ein Blick auf meine letzte Predigt Das Leben als Sakrament der Liebe Gottes).
Das sagt ja nicht aus, dass der Mensch nicht Gottes Ebenbild sei, oder dass ich in meinem / meiner nächsten nicht Christus erkennen würde. Aber es macht deutlich, dass wir nicht perfekt und vollkommen sind, sondern dass wir immer auf der Suche bleiben – letztlich auf der Suche nach dem Menschen, den Gott mit jedem einzelnen von uns gewollt und geschaffen hat.
Ich glaube nicht, dass dies sehr viel mit Kleinglaube zu tun hat, sondern eher mit einer nüchternen Betrachtung der Welt und der eigenen Existenz.
Herzlich
Walter Jungbauer
Hallo Herr Jungbauer,
es ist gut das ich mittlerweile weiß, dass das Gespräch zwischen Männern und Frauen ein interkulturelles ist. So sind Missverständnisse einfach vorprogrammiert.
„Unverständnis hält die Wahrheit nicht davon ab wahr zu sein.“
Ich muss mir auch immer wieder klar machen, dass ich aus einem tief verwundetem Herzen lebe und schreibe, was ich ganz einfach nicht bei anderen in dem Masse voraussetzen kann.Ich lasse mich weitgehend von dem unten zitierten Text leiten.
„Der religiöse Wert eines Menschen, die Reichweite seines Einflusses hängen von dem Grad der Wirklichkeit ab, der ihm von Gott bestimmt ist; nicht von dem Grad theoretischer oder gar gefühlsmäßiger Vervollkommnung, sondern ich wiederhole, von dem Grad der Realität. Wenn man Gott in seinem Leben von der Ebene des Denkbaren (oder Unwirklichen) in die Ebene des Wirklichen herübergenommen hat, dann liegt darin für alle, die glauben möchten eine stärkende Kraft und ein Beweis der Wahrheit.“ (Teilhard de Chardin)
Ich wurde mit der Bibel und mit Märchen erzogen. Meine Kinderfrage lautete deswegen auch: „Warum der liebe Heiland, wenn er so lieb war ans Kreuz geschlagen wurde.“ Später hörte ich den Quatsch, dass dies Gottes Wille gewesen sei. Als mir dann der dritte von meinen sieben jüngeren Brüdern tot vor die Füße fiel, habe ich dem Gott gekündigt, dessen Liebe es sein soll uns zu strafen.
So suche und finde ich natürlich andere Schlussfolgerungen als Sie. Da mir nicht nur einmal das Bild vom Isaaksopfer vorgehalten wurde und mein 1. Bruder mit acht Wochen starb als ich noch keine zwei Jahre alt war, habe ich mich mein Leben lang mit dem Thema Schuld und Verzeihung herum geschlagen. Erst „Ein Kurs in Wundern“ hat mir die Augen geöffnet in welche spirituellen und menschlichen Fallgruben ich immer noch tapse. Aber mein leidenschaftliches Interesse den Menschen und mich vom Kreuz zu holen lassen mich mich nicht ruhen.
Es kommt darauf an welche Schöpfungsgeschichte Sie für sich als verbindlich ansehen Gen 1-2,3 oder die folgende. Es kommt auch darauf an, ob für Sie Jesus von den Toten Auferstanden ist un sie ihm in allen vorhandenen Varianten begegnen?
Vielleicht können Sie noch mit den folgenden Artikeln etwas anfangen:
http://rotegraefin.wordpress.com/sundenfall-und-geburt-christi-einmal-anders-gesehen/
http://rotegraefin.wordpress.com/2008/09/22/an-die-eminenzen-ratzinger-und/
Für Altkatholiken könnte meine Argumentation von Interesse sein.